Gelebte Nachhaltigkeit mit Selbstversorgung

Eine ausgeglichene gemeinwohlökonomische Bilanz auf jeder Ebene ist unsere Mission. Deshalb versuchen wir zu optimieren, was sich irgendwo noch besser machen lässt. Langlebige Großholzgebinde finden vermehrt Einsatz in unserem Keller, eine stattliche Photovoltaikanlage liefert bedeutende Mengen Strom und anstelle von schönen Gärten fürs Auge investieren wir massiv in Permahügel, Streuobstbäume, Sträucher mit essbaren Früchten und in Kleintierhaltung. Auch ein Ende unserer Autarkiebestrebungen ist nicht absehbar. Vor allem bei der alljährlichen Einlagerung unseres Obstes und dem zahlreichen Gemüse bringt persönliches Engagement viel Erfolg. Es tut gut, sich selbst zu ernähren. Wirtschaftlichkeit? Wachstum muss nicht immer ins Materielle und Größere gehen, sondern drückt sich in Detail, Vielschichtigkeit und Qualität der Arbeit aus. So wird denn auch vermehrt Freude und Genugtuung geerntet.


Die Zeit für`s Glück ist heute, nicht morgen! Lydia Ploder

Wo große Liebe ist, sind auch immer Wunder

Den Kosmos erschließen

Zunehmende Feinstofflichkeit findet Eingang in unser tägliches Handeln und Tun. Je mehr Einflüssen aus dem Kosmos, Parallelwelten und Wesenheiten um uns herum wir gewahr werden, umso mehr können wir von den Aufladungen von Plätzen und Einflüsse übersinnlicher Kraftfelder mitnehmen. Nicht alles kann und soll aus dem Verstand heraus erklärt werden. Die Schulung subtiler Körperwahrnehmungen ermöglicht es, mit der beseelten Erde zu kommunizieren. Wir sind der Ansicht, dass die energetische Ordnung der Erde durch kreatives Tun in Harmonie zum Klingen gebracht werden kann. Durch Ober- und Untertöne, inspirative Kosmogramme und Lithopunktur wird Verbundenheit hergestellt. Verstärkt wird dieses kosmische Wohlbefinden durch Markerpunkte in den von uns gestalteten Weinbergen, in unserem Umfeld, auf unserem Hausplatz. Aufgeschlossenheit hilft uns, unfassbare, nicht greifbare, feinstoffliche Elementarwesen und Naturgeister wie Energieflüsse wahrnehmbar werden zu lassen. Rituale und Würdigungen bereichern unseren Alltag. Via Imagination, erweiterten Bewusstseinszuständen und naturspirituellem Glauben nützen wir „Altes Neues Wissen“ über die „Anderswelt“. Am Rosenberg spüren wir mit Respekt und Demut Kraftorten nach, gestalten selbst solche und arbeiten an unseren Sensibilitäten um zu Sehen, um zu Erkennen. „Es lohnt sich mit uns die Augen, Ohren, Nasen und Gaumen offen zu halten!“